NUCLEAR ACT

Cartapesta skin

Die laserverarbeiteten Skins aus unserem epischen ARS-Labor sind weltweit einzigartig! Nur mit unserer Geheimrezeptur aus ultraschwerem Wasser, upcycelten Papierfasern und einem Pulver namens Kleister lassen sich mega epische Charaktere (wie #Kasper Skin, #Galaxy Skin, #Eiskönigin Skin, #Omega Skin,# lila-blass-blau Skin # …) bauen, die voller Epos auch einem nuclearem Super-GAU standhalten können.

Autonome Malerei

Wir sind sehr stolz, nach mühevoller App- Programmierung und mehrmonatiger Planung der Hardware, nun endlich unsere einzigartigen Malroboter präsentieren zu können!

Jedes Werk ist ein Unikat! Der Kunstmarkt tobt! Interessenten bewerben sich bitte hier: ichwilldasunbedingtalsersterhaben@nuclear-act.de

T-Rex!

+++ Wie uns eben mitgeteilt wurde, ist Tristan aus dem Gehege des Naturkundemuseums Berlin ausgebrochen und wurde zuletzt auf der Sonnenallee gesichtet! Bitte unbedingt die Straßen meiden und die Fenster geschlossen halten, jedenfalls bis zum 4.Stock! +++


Atelierbesuch

Letzte Woche besuchten wir den bekannten Künstler Olaf Hälsteg aus Kopenhagen, der in Berlin lebt und arbeitet. Wir konnten ihm in seinem Atelier am Prenzlauer Berg über die Schulter gucken, durften Fotos von einigen seiner neuesten Arbeiten machen und sogar einen Film von tollen Objekten drehen. Vielen Dank für die interessante Zeit! Wir sind gespannt auf die kommende Ausstellung!

Vielen Dank an Sergey Cheremisinov für seinen Track „Birds Walk Away“ (CC BY-NC 4.0) www.freemusicarchive.org

Das nullte Gesetz

Neben dem Institut für Neue Medien in Frankfurt mit seinem „Emerging Mind Project“ haben auch wir monatelang geforscht! Hier unser Film „Das nullte Gesetz“ (Law of Robotics) über das große Thema „Mensch und Maschine“.

Das Nullte Gesetz“ wurde von Isaac Asimov (1919-1992), einem der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit, aus seinen Romanen „Der Aufbruch zu den Sternen“ und „Das galaktische Imperium“ abgeleitet.

Die vier Asimov’schen Gesetze lauten:
Nulltes Gesetz: Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Passivität zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.
Erstes Gesetz: Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, außer er verstieße damit gegen das nullte Gesetz.
Zweites Gesetz: Ein Roboter muss den Befehlen der Menschen gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum nullten oder ersten Gesetz.
– Drittes Gesetz: Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieses sein Handeln nicht dem nullten, ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.

Die Einführung des nullten Gesetzes ist deshalb (laut wikipedia Eintrag) „als kritisch anzusehen, da es Robotern die Möglichkeit gibt, einzelne Menschen absichtlich zu verletzen oder gar zu töten, um die Menschheit zu beschützen. Dies wirft die grundsätzliche Frage auf, inwieweit es Robotern erlaubt sein sollte, Menschen zu schädigen…“.

 

 

Das nullte Gesetz – Trailer

Nach dem baldigen „Ende der Bourgeoisie“ hier der Langtrailer unseres zweiten Blockbusters „Das nullte Gesetz“ über das große Thema „Mensch und Maschine – Wie künstliche Intelligenz die Welt erobert“.


Das Nullte Gesetz“ wurde von Isaac Asimov (1919-1992), einem der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit, aus seinen Romanen „Der Aufbruch zu den Sternen“ und „Das galaktische Imperium“ abgeleitet.

Dr. Alfred Lange

ist nicht nur in Fachkreisen als Koryphäe auf dem Gebiet der Robotik bekannt. Als Pionier entwickelte er die ersten beweglichen, sprechenden Roboter zur Verwendung in den Bergwerken auf dem Merkur.

© by ROBOTIK UND PRODUKTION (Ausgabe 2068)

Die Vorlesungen von Dr. Lange an den führenden Instituten für Robotik polarisierten. Besonders seine Ausführungen an der Universität Linz über humanoide Roboter endeten in einem Eklat. Es wurde ihm seither auch kein Lehrstuhl mehr angeboten. Trotz seines aufbrausenden und gewalttätigen Wesens konnte er weltweit Jünger um sich scharen. Mitte der 2030er Jahre verließ er die wissenschaftliche Bühne und arbeitete mit einigen seiner Anhänger im selbstfinanzierten Laboratorium im Făgăraș-Gebirge. Zeitweise galt er als verschollen und haarsträubende Gerüchte rankten sich um die Hintergründe seines Verschwindens. Fast in Vergessenheit geraten tauchte nun bei „Robotics Zentraleuropa“ in einem anonymen Brief eine Floppy -Disc mit Videoaufzeichungen von Dr. Albert Lange auf. Offensichtlich war ihm nach dem mysteriösen Verschwinden seiner Familie bewusst, dass er ganz oben auf der schwarzen Liste des Roboteregimes stand und wendet sich nun auf diesem Wege post humationem an die Öffentlichkeit. Dieses Video könnte dazu führen, dass „Der Fall Albert Lange“ nochmal ganz von vorne aufgerollt werden muss …